Sowjetische Kriegsgefangene in Konzentrationslagern

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GEDENKSTÄTTE GESTAPOKELLER – Sonntag, 22. Oktober 2017, 15 Uhr

Sowjetische Kriegsgefangene in Konzentrationslagern
Eine unheilvolle Allianz von Wehrmacht und Gestapo

Dass die Wehrmacht Kriegsverbrechen begangen hat, ist inzwischen unbestritten. Wie eng sie jedoch mit der Gestapo im Deutschen Reich selbst bei der Vernichtung unliebsamer sowjetischer Kriegsgefangener zusammengearbeitet hat, ist nahezu unbekannt. Über 100.000 Kriegsgefangene kamen in die KZ, von denen mindestens 40.000 starben oder ermordet wurden.
 


Dr. Reinhard Otto, © Stiftung niedersächsische Gedenkstätten


Ihr Schicksal lässt sich heute weitgehend klären, wie der Historiker Dr. Reinhard Otto in seinem Vortrag auch an der Verlegung von sowjetischen Kriegsgefangenen in die KZ im Bereich und mit Unterstützung der Gestapo Osnabrück zeigt.

Der Eintritt zu dieser gemeinsamen Veranstaltung der Volkshochschule Osnabrück, des Kulturgeschichtlichen Museums / Felix-Nussbaum-Haus, sowie der Gedenkstätten Gestapokeller und Augustaschacht ist frei.


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