Die Arbeit der »Aktion Sühnezeichen Friedensdienste«

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GEDENKSTÄTTE AUGUSTASCHACHT – Sonntag, 18. November 2018, 15 Uhr

Die Arbeit der »Aktion Sühnezeichen Friedensdienste« in Russland
Vortrag von Ute Weinmann (AFS) aus Moskau

Seit über 25 Jahren entsendet ASF Freiwillige nach Russland. Daraus sind feste Partnerschaften mit Aufnahmeorganisationen entstanden. Jährlich finden außerdem mehrere Sommerlager statt, auch können sich russische Freiwillige für einen Dienst in Deutschland bewerben.

Die Rahmenbedingungen für die Arbeit in Russland haben sich im Vergleich zu den Anfängen deutlich verändert. Aber es sind nicht nur rein praktische Fragen, die das Programm von ASF beeinflussen. Veränderungen im Umgang mit der Vergangenheit spielen eine entscheidende Rolle für das Bildungsprogramm von ASF.

Die Nachfrage für Freiwilligendienste in Russland war in den vergangenen Jahren konstant rückläufig, dennoch hat das Programm weiterhin Bestand und liefert die Grundlage für einen zwar nicht reibungsfreien aber intensiven Austausch zwischen beiden Ländern.

Die Arbeit der »Aktion Sühnezeichen Friedensdienste« in Russland wird Ute Weinmann in ihrem Vortrag am Sonntag, den 18. November 2018, um 15 Uhr in der Gedenkstätte Augustaschacht vorstellen. Ute Weinmann arbeitet für ASF seit über 20 Jahren im Landesbüro Russland in Moskau. Die Gedenkstätten Gestapokeller und Augustaschacht sind langjährige Projektpartner von ASF. In der Mehrzahl osteuropäische Freiwillige und internationale Sommerlager von ASF unterstützen die Gedenkstätten.

Der Eintritt zu dieser gemeinsamen Veranstaltung der Volkshochschule Osnabrück, des Kulturgeschichtlichen Museums / Felix-Nussbaum-Haus, sowie der Gedenkstätten Gestapokeller und Augustaschacht ist frei.


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